Arbeitsunfähigkeitsversicherung – mit AU-KLausel in der BU-Versicherung Einkommen gegen Arbeitsunfähigkeit absichern

  • Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung (AU) ist nicht bloß ein Synonym für die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), sondern stellt eine eigenständige Versicherung für den Fall der Arbeitsunfähigkeit da
  • Der Unterschied zwischen Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit liegt in der prognostizierten Dauer der einschränkenden Erkrankung. Bei der AU wird ein kurzfristiger Ausfall versichert (Krankschreibung gelber Schein), bei der BU lautet die Diagnose dauerhaft arbeitsunfähig (bedeutet berufsunfähig)
  • Eine eigenständige AU-Versicherung ist teuer und ersetzt nicht die BU-Versicherung. Berufsunfähigkeitsversicherungen mit Arbeitsunfähigkeitsklausel (AU Klausel) ist günstiger und in vielen Fällen sinnvoll
  • In den ersten 6 Wochen nach der Krankschreibung (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt) greift die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall durch den Arbeitgeber, nach 42 Tagen zahlt die Krankenversicherung Krankengeld für bis maximal 72 Wochen (abweichende Regelung in der PKV mit Krankentagegeld)
  • Krankengeld wird in Höhe von maximal 70% des Einkommens bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 4.687,50 Euro.  Ist der Höchstbetrag erreicht, steigen die Einkommensverluste. Deshalb lohnt sich die AU-Versicherung für Beschäftigte mit hohem Verdienst

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Was ist eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung?

Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung ist eine wichtige Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung und springt ein, wenn der Arbeitnehmer vorübergehend arbeitsunfähig wird. Die AU-Versicherung können Sie sowohl als selbstständigen Vertrag oder aber (und sinnvoller) als Zusatzversicherung mit der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU mit AU Klausel) abschließen.

Beim Abschluss der Police gilt es, auf günstige Beiträge und ein flexibles Kündigungsrecht zu achten. Ebenso wichtig sind die leistungseinschränkenden oder leistungserweiternden Klauseln im Tarif.

Hier ist ein Blick auf die Testberichte der Stiftung Warentest hilfreich. Darin werden Angebote einem umfassenden Preis-Leistungs-Vergleich unterzogen und bewertet. Die besten Versicherungen erhalten die Note “sehr gut” und werden als Testsieger ausgezeichnet.

Definition Arbeitsunfähigkeit vs. Berufsunfähigkeit

Arbeitsunfähig sind angestellte Arbeitnehmer, wenn sie krankheitsbedingt nicht arbeiten können. Die Arbeitsunfähigkeit wird als Krankschreibung vom Arzt mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (gelber Schein) bescheinigt und gilt dem Arbeitgeber als Nachweis. Um die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall von Ihrem Arbeitgeber zu erhalten, muss Sie Ihr Arzt arbeitsunfähig attestieren. Bei Beamten lautet der Begriff dienstunfähig (siehe Dienstunfähigkeit Beamte).

Die Berufsunfähigkeit grenzt sich von der Arbeitsunfähigkeit in der Dauer und der nicht absehbaren Rückkehr zur Arbeit. Berufsunfähig sind Sie, wenn Sie voraussichtlich dauerhaft arbeitsunfähig. Dabei kommt die 50% Regel zu Anwendung, die besagt, dass Sie zu weniger als 50 Prozent arbeitsfähig sind.

Wann greift die Arbeitsunfähigkeitsversicherung?

Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung (AU) ist eine Police, welche Arbeitnehmer im Falle einer Arbeitsunfähigkeit absichert. Sollte der Fall eintreten, dass der Arbeitnehmer seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, zahlt die Arbeitsunfähigkeitsversicherung als Ausgleich zu den Einkommensverlusten eine monatliche Rente. Im Unterschied zur BU-Versicherung ist dazu lediglich die Krankmeldung per AU-Bescheinigung durch den Arzt ausreichend.

  • Je nach Anbieter, Tarif und gewählten Leistungen greift eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung ab dem ersten Tag der Krankschreibung. Je früher Leistungen ausgezahlt werden sollen, desto höher die Kosten für die AU-Versicherung. In der Berechnung des Beitrags bestehen also Gemeinsamkeiten zur BU (Berufsunfähigkeitsversicherung Kosten)

Sinnvoll ist eine AU-Versicherung bei längerer Krankheit. Je länger Sie das im Vergleich geringere Krankengeld beziehen, desto höher fallen Ihre Einkommensverluste aus. Bei Gutverdienern mit hohem Gehalt macht sich der Verdienstausfall besonders stark bemerkbar. Für diese Beschäftigten lohnt sich eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung, am besten in Kombination mit der Berufsunfähigkeitsversicherung mit AU Klausel.

Warum empfehlen Experten und Verbraucherschützer die BU-Versicherung als wichtige Vorsorge abzuschließen? Sind nur beschäftigte mit gefährlichen Berufen betroffen?

Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ja oder nein

Von Arbeitsunfähigkeit über Berufsunfähigkeit bis Rente

  1. Vom ersten bis einschließlich 42. Tag der Krankschreibung sind Sie arbeitsunfähig und erhalten die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall durch Ihren Arbeitgeber in voller Höhe
  2. Ab dem 43. Tag bzw. nach den ersten 6 Wochen erhalten Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung (Krankengeld) in Höhe von maximal 70% Ihres Einkommens. Bei Gehalt über der Höchstgrenze von 4.687,50 Euro im Monat erhalten Sie trotzdem nur den Höchstbetrag. Die maximale Dauer für den Bezug von Krankengeld beträgt wegen derselben Krankheit 78 Wochen (546 Kalendertage) innerhalb von je 3 Jahren
  3. Ist laut Diagnose die Arbeitsfähigkeit trotz Therapie und Reha Maßnahmen nicht wieder herzustellen, wird eine dauerhafte Berufsunfähigkeit bzw. Erwerbsminderung attestiert. Dann greift die gesetzliche Erwerbsminderungsrente (volle oder teilweise) mit der Folge hoher Einbußen. Wenn Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, können Sie die Einkommenslücke schließen.
  4. Die gesetzliche EM-Rente und die private Berufsunfähigkeitsrente wird bis zum Renteneintrittsalter (Regelaltersrente) gezahlt, sollte die Arbeitsfähigkeit bis dahin nicht wieder hergestellt sein.

Dauerhafte Arbeitsunfähigkeit oder gar Berufsunfähigkeit kann den finanziellen Abstieg bedeuten. Sorgen Sie deshalb rechtzeitig vor und sichern Sie sich mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit AU Klausel ab. Fordern Sie hier Ihr persönliches Angebot und Beratung an

Notwendig ist die Arbeitsunfähigkeitsversicherung, wenn die staatliche Erwerbsminderungsrente zu gering ausfällt. Der durchschnittliche Arbeitnehmer erhält eine staatliche Erwerbsminderungsrente von rund 750 Euro bzw. rund 375 Euro bei der halben Rente. Dies entspricht rund 38 Prozent des letzten Netto-Einkommens.

Arbeitnehmer, die noch drei bis sechs Stunden pro Tag arbeiten können, erhalten die halbe Rente. Zudem müssen bei der späteren Rente, nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben, erhebliche Einbußen verzeichnet werden.

Zum Vergleich: Durch die Arbeitsunfähigkeitsversicherung werden im Durchschnitt Beträge ab 1.000 bis 1.500 Euro pro Monat ausgezahlt. Dieses Rechenbeispiel zeigt, dass eine AU für jeden Arbeitnehmer Sinn ergibt. Die private Vorsorge schließt die Versorgungslücke und schützt vor existenziellen Schäden.

Unterschied Berufsunfähigkeitsversicherung Arbeitsunfähigkeitsversicherung

Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung wird meist als Zusatzbaustein der Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, ist jedoch auch als eigenständige Police verfügbar.

Im Unterschied zur Berufsunfähigkeit besteht bei einer Arbeitsunfähigkeit die Aussicht, dass sich der gesundheitliche Zustand wieder verbessert. Deshalb wird etwa eine Risikoschwangerschaft als Grund für eine Arbeitsunfähigkeit gesehen, eine chronische Erkrankung dagegen als Grund für eine Berufsunfähigkeit.

Ursachen für Arbeitsunfähigkeit Statistik

Eine Arbeitsunfähigkeit kann verschiedene Gründe haben. Einige Ursachen fallen durch ein hohes Risiko und Wahrscheinlichkeit auf, zu Arbeitsunfähigkeit oder Berufsunfähigkeit zu führen (Berufsunfähigkeit Statistik). Wenn Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben können, liegen oft Krankheit oder ein Unfall zugrunde:

  • Der Student, die aufgrund einer Erkrankung mit 20 Jahren vorübergehend nicht studieren oder arbeiten kann.
  • Die Selbstständige, die aufgrund einer Risikoschwangerschaft mit 30 Jahren vorläufig nicht mehr in der Lage ist, ihr Gewerbe zu führen.
  • Die Lehrerin, die sich mit 40 Jahren im Skiurlaub eine Kniegelenks-Fraktur zuzieht und beruflich kürzertreten muss.
  • Der Angestellte im Büro, der mit 50 Jahren nach einem Unfall vorerst nicht arbeitsfähig ist.

Diese Fälle machen deutlich: Arbeitsunfähigkeit kann jeden treffen! Die AU tritt unabhängig von Alter und erlerntem Beruf auf und bedeutet für die Betroffenen einen Einschnitt in ihre berufliche Karriere.

Zu der psychischen Belastung, die damit einhergeht, kommen die körperlichen Beschwerden hinzu, die erst zur Arbeitsunfähigkeit geführt haben. Eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung soll zumindest die finanzielle Belastung abfangen und den Betroffenen eine Behandlung ihrer Beschwerden erleichtern.

Diese Risiken werden durch die AU-Versicherung abgedeckt:

Die AU deckt in erster Linie Arbeitsausfälle durch Unfall oder Erkrankung ab. Sinnvoll kann eine AU für festangestellte Arbeitnehmer, aber auch für Selbstständige oder Studenten sein. Wie bei der BU gilt auch bei der AU: je früher die Police abgeschlossen wird, desto geringer sind die Beiträge.

Ein Student, der mit Beginn seiner ersten Nebentätigkeit eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung abschließt, zahlt über die gesamte Vertragslaufzeit vermutlich deutlich weniger ein als ein Selbstständiger, der die Police erst mit 40 abschließt.

Berufsunfähigkeitsversicherung mit AU Klausel

Aufgrund der hohen Kosten für eine eigenständige AU-Versicherung, lohnt sich die Berufsunfähigkeitsversicherung mit der Arbeitsunfähigkeitsklausel (AU Klausel) abzuschließen. Diese Kombination ermöglichst es Ihnen kosten zu sparen und einen umfassenden Versicherungsschutz zu erlangen.

Bei einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit wird dann eine vereinbarte Rente bezahlt. Dies gilt erst dann bei den meisten Versicherern, sobald der Arbeitnehmer mindestens sechs Monate am Stück krankgeschrieben ist. Erst dann wird die Arbeitsunfähigkeitsversicherung aktiv. In einigen Tarifen wird bereits ab ein bis zwei Monaten gezahlt. Die maximale Leistungsdauer beträgt in der Regel 18 bis 24 Monate.

  • Gute Policen verlangen vom Arbeitnehmer keine umfassenden Bescheinigungen. Die vom Arzt ausgestellte AU-Bescheinigung genügt, um die Leistungen zu erhalten.

Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung greift für einen begrenzten Zeitraum und immer nach Vorlage einer AU-Bescheinigung. Die Kosten für die Police hängen von der Laufzeit, der gewünschten AU-Höhe, dem Eintrittsalter des Versicherten und dem ausgeübten Beruf ab. Wer beruflich stark eingespannt ist oder sich vielen Risiken aussetzt, zahlt einen höheren Beitrag als Büroangestellte.

Wird die AU als Bestandteil einer Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, ist sie deutlich günstiger. Ein Arbeitnehmer, der früh eintritt, Nichtraucher ist und keinem gefährlichen Beruf nachgeht, zahlt hier im Durchschnitt Kosten zwischen zwei und zehn Euro zusätzlich pro Monat.

Die Beiträge zur Arbeitsunfähigkeitsversicherung sind unter Umständen steuerlich absetzbar. Die Freibeträge sind jedoch gering und werden meist schon durch Pflege- und Krankenversicherung ausgeschöpft.

Steuerliche Absetzbarkeit und Besteuerung der Leistungen

Die Auszahlung der Arbeitsunfähigkeitsversicherung (AU Leistungen) ist im Steuerrecht Teil der abgekürzten Leibrenten und damit steuerpflichtig. Die Höhe des zu besteuernden Anteil hängt davon ab, wie hoch die monatliche Auszahlung ausfällt und über welchen Zeitraum die Leistungen bezogen wurden.

Der zu besteuernde Betrag wird zu den anderen steuerpflichtigen Einnahmen hinzugerechnet und mit dem persönlichen Satz versteuert. Der Grundfreibetrag befreit jedoch viele Versicherte von steuerlichen Belastungen. Entsprechende Informationen zur AU müssen in der Steuererklärung in Anlage R angegeben werden, wo auch die Berufsunfähigkeitsrente und die gesetzliche Rentenversicherung erfasst werden.

Auf abstrakte Verweisklauseln achten

Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung sollte keine Klausel zur abstrakten Verweisung enthalten. Bei einer Arbeitsunfähigkeit zwar selten, kann der Versicherer damit dennoch auf andere Berufe verweisen, die der Versicherte in der Zwischenzeit ausüben kann.

Der Dachdecker, der aufgrund eines Beinbruchs nicht mehr körperlich arbeiten kann, müsste dann beispielsweise einen Bürojob oder eine Aushilfsarbeit ohne körperliche Belastung annehmen. Entsprechende Verweisklauseln verweisen den Arbeitnehmer ans Arbeitsamt, wodurch die vereinbarte Summe nicht ausgezahlt werden muss.

Die Vor- und Nachteile der AUV und BUV

Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung greift bei einem vorübergehenden Arbeitsausfall und schließt dadurch etwaige Versorgungslücken. Die Vorteile für Arbeitnehmer reichen aber noch weiter:

  • Vermeidet finanzielle Engpässe während der AU
  • leistet ab 50-prozentiger Berufsunfähigkeit
  • zahlt auch bei psychischen Ursachen
  • im Vergleich zur staatlichen Erwerbsminderungsrente bessere Leistungen.

Die Nachteile der AU beschränken sich überwiegend auf organisatorische Aspekte:

  • teilweise komplexe Vertragsbedingungen
  • Gesundheitsprüfung durch den Arzt notwendig
  • ärztlicher Nachweis der BU erforderlich.

Als eigenständige Police ist die Arbeitsunfähigkeitsversicherung zudem vergleichsweise teuer. In Kombination mit der Berufsunfähigkeitsversicherung ergeben sich nicht nur Vorteile in den Kosten. Nur mit einer BU-Versicherung sichern Sie sich vollständig gegen die Risiken des Verlustes Ihrer Arbeitskraft und Ihres Einkommens ab.

Arbeitsunfähigkeitsversicherung vorzeitig kündigen

Eine eigenständige Arbeitsunfähigkeitsversicherung kann je nach Vertragslaufzeit im Normalfall jährlich gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt wie üblich einen Monat zum Ablaufdatum des Vertrags.

Handelt es sich um eine Zusatzversicherung der Berufsunfähigkeitsversicherung, gelten die Fristen des Hauptvertrags. Einige Verträge erlauben die separate Kündigung der Arbeitsunfähigkeitsversicherung, wobei die bisher eingezahlten Beiträge nicht zurückgezahlt werden.

In der Regel erhalten Versicherungsnehmer im Falle einer Kündigung keine Erstattung der Beiträge. Je nach Versicherung besteht jedoch weiterhin ein Versicherungsschutz, welcher allerdings deutlich kleiner ausfällt als zuvor.

Die BU und AU können Sie auch als Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, kurz BUZ, abschließen. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Altersvorsorge und Schutz gegen Einkommensausfall. So können Sie eine BU-Versicherung z.B. mit einer Rentenversicherung, Lebensversicherung oder Risikolebensversicherung koppeln.

Wenn Sie eine dieser Versicherungen kündigen, wird gleichzeitig auch die Zusatzversicherung stillgelegt. Die Höhe der Auszahlung hängt dann vom erreichten Rückkaufswert ab. Mehr dazu auf Berufsunfähigkeitsversicherung mit Rente

Arbeitsunfähigkeitsversicherung worauf achten?

Eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung kann in verschiedenen Fällen als Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll sein. Die wichtigsten Leistungsmerkmale im Überblick:

  • Dauer der Leistung: Die maximale Dauer liegt bei 18 bis 36 Monaten.
  • Antragsstellung: Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung wird meist als Bestandteil einer Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Die Leistungen lassen sich mehrfach beantragen.
  • Nachweis der Arbeitsunfähigkeit: In der Regel muss ein gelber Schein eine fachärztliche Bescheinigung vorgelegt werden. Die Details regelt jeder Versicherer individuell.
  • Berufsunfähigkeitsversicherung worauf achten

Eine geeignete Arbeitsunfähigkeitsversicherung deckt die individuellen Risiken ab und zahlt im Falle einer Arbeitsunfähigkeit schnell und unkompliziert aus. Ein Online-Vergleich gibt einen Überblick über die verschiedenen Tarife der bekannten Anbieter.